🍼Geburtstermin-Rechner.ch
🎃

SSW 40: Der errechnete Geburtstermin

Dein Baby ist so gross wie eine Kürbis

Grösse

51.2 cm

Gewicht

3500 g

🌟 Baby-Entwicklung in SSW 40

In der 40. SSW hat dein Baby seine volle Reife erreicht. Es misst durchschnittlich 51.2 cm und wiegt etwa 3500 Gramm, wobei gesunde Babys bei der Geburt zwischen 2800 und 4200 Gramm wiegen können. Alle Organe sind vollständig entwickelt und funktionsfähig. Die Schädelknochen sind bewusst noch nicht fest zusammengewachsen – die Fontanellen ermöglichen es dem Kopf, sich bei der Geburt leicht zu verformen. Das Baby hat kaum noch Platz für grosse Bewegungen, reagiert aber weiterhin auf Reize und zeigt einen klaren Schlaf-Wach-Rhythmus.

💚 Das passiert in deinem Körper

Der errechnete Geburtstermin ist da, doch nur etwa 4 Prozent aller Babys kommen tatsächlich an diesem Tag zur Welt. Dein Gebärmutterhals hat sich möglicherweise bereits deutlich verkürzt und leicht geöffnet. Die Vorwehen können nun häufig und intensiv sein, und du fragst dich vielleicht ständig, ob es nun losgeht. Viele Frauen fühlen sich in dieser Phase emotional sehr aufgewühlt – zwischen Vorfreude, Ungeduld und Geburtsangst.

💡 Tipps für SSW 40

  • 1Bleibe geduldig – nur etwa 4 Prozent der Babys kommen am errechneten Termin. Die meisten werden in einem Zeitfenster von zwei Wochen davor oder danach geboren.
  • 2Nutze natürliche Methoden wie Spaziergänge, sanfte Bewegung oder Akupunktur, um die Wehentätigkeit anzuregen – besprich dies vorher mit deiner Hebamme.
  • 3Versuche, die Wartezeit zu geniessen und dich bewusst zu entspannen – Stress kann den Geburtsbeginn hemmen.

🩺 Vorsorge in SSW 40

Errechneter Geburtstermin! Engmaschige Überwachung durch CTG und Ultraschall.

Alles Wichtige zur 40. Schwangerschaftswoche

Die 40. Schwangerschaftswoche (SSW) – der errechnete Geburtstermin ist da. Dein Baby ist nun durchschnittlich 51.2 cm gross und wiegt etwa 3500 Gramm, vergleichbar mit einem grossen Kürbis. Nach 40 aufregenden Wochen ist dein Kind vollständig entwickelt und bereit, die Welt zu begrüssen. Doch keine Sorge, wenn sich dein Baby noch nicht auf den Weg gemacht hat: Nur etwa 4 Prozent aller Babys kommen tatsächlich am errechneten Termin zur Welt. Der errechnete Geburtstermin (ET) basiert auf einer Schwangerschaftsdauer von 280 Tagen, gerechnet ab dem ersten Tag der letzten Menstruation. Da die meisten Frauen jedoch nicht genau am 14. Zyklustag ihren Eisprung haben und die Einnistung individuell variiert, ist der ET lediglich ein statistischer Richtwert. Die meisten Babys werden in einem Zeitfenster von zwei Wochen vor bis zwei Wochen nach dem errechneten Termin geboren. Dein Baby hat in der 40. SSW seine volle Reife erreicht. Alle Organe sind entwickelt und funktionsfähig, die Reflexe sind ausgebildet, und der kleine Körper ist bereit für das Leben ausserhalb des Mutterleibs. Die Schädelknochen sind durch die Fontanellen – weiche Bindegewebslücken – miteinander verbunden, was dem Kopf die nötige Flexibilität gibt, um sich bei der Passage durch den Geburtskanal leicht zu verformen und danach wieder seine normale Form anzunehmen. Medizinisch beginnt ab dem errechneten Termin eine engmaschigere Überwachung. In der Schweiz werden in der Regel alle zwei bis drei Tage CTG-Kontrollen (Kardiotokografie) durchgeführt, bei denen die Herztöne des Babys und eventuelle Wehentätigkeit aufgezeichnet werden. Zusätzlich wird per Ultraschall die Fruchtwassermenge überprüft, da ein Rückgang der Fruchtwassermenge nach dem Termin ein Hinweis darauf sein kann, dass die Plazenta ihre Versorgungsleistung reduziert. Für dich als werdende Mutter ist die 40. SSW oft eine emotional intensive Zeit. Die Vorfreude auf das Baby mischt sich mit Ungeduld und möglicherweise auch Sorgen. Es ist völlig normal, wenn du dich fragst, ob mit dem Baby alles in Ordnung ist, wenn es sich etwas länger Zeit lässt. Die regelmässigen Kontrollen dienen genau dazu, sicherzustellen, dass es deinem Baby gut geht. Viele Frauen suchen in dieser Phase nach natürlichen Methoden, um die Wehentätigkeit anzuregen. Spaziergänge, sanfte Bewegung und Treppensteigen können durch die Schwerkraft und die rhythmische Bewegung des Beckens dazu beitragen, den Kopf des Babys tiefer ins Becken zu drücken und den Gebärmutterhals zu stimulieren. Auch Akupunktur und bestimmte homöopathische Mittel werden in der Schweiz von vielen Hebammen empfohlen, obwohl die wissenschaftliche Evidenz begrenzt ist. Wichtig ist, dass du in dieser Phase gut auf deinen Körper hörst und dich bei Unsicherheiten immer an deine Hebamme oder dein Geburtsspital wendest. Zeichen wie ein Nachlassen der Kindsbewegungen, ein Abgang von grünlichem Fruchtwasser oder starke Blutungen erfordern eine sofortige medizinische Abklärung.